

Bei Schnitträumen werden ursprünglich flächigen Sujets eine Art Tiefe „zugefügt“. D.h., dass je nach Aufbau das flächige Sujet mittels Layern eine Z-Achse bekommt. In diese Z-Achse können Formen und/oder Farben „hinein interpretiert“ werden.
Das kann u.a. bedeuten, dass man Farben in Schnitten sieht, die im Basis-Sujet ungeschnitten nicht erkennbar sind.
