Das Thema Raum und Bewegung bildet die Basis sämtlicher Werke von mir.

Das räumliche Denken und seine Prinzipien sollen das Verstehen von konstellativen, situativen und relationsbezogenen Aspekten fördern.

„Bewegte Bilder“ – oder eher bekannt als kinetische Objekte – zeigen spannende aber auch abstruse Aspekte unseres „modernen“ Lebensstils, unseres Wohlstandes.


Themenwelten

Autobinäre Raumbilder lassen durch den Blick mit dem einen Auge durch ein Prismenmonokel
dreidimensionale Konstellationen sichtbar werden.

Kinetische Objekte sind per se räumlich aufgebaut. Orchestrierte Bewegungen von gewissen Elementen lassen die eigentliche Faszination entstehen.

Das räumliche Fotografieren – auch Stereoskopie genannt – macht zusätzliche Betrachtungserfahrungen möglich.

Mehr über Hansres Emch

Ein analoges Framework ermöglicht auf interaktive Art und letztlich mit räumlichen Komponenten den Zugang der Aspekte des räumlichen Denkens.

Die Objekte zeigen als Ganzes die Konstellation, auf einzelnen Ebenen situative Aspekte und je nach Objekt können Elemente die Relationskomponente betonen.

Mit dem Panoptikum zeigen ich die konstellative und situative Komponente der räumlichen Prinzipien. Beide Visualisierungen sind gleichwertig.

Das Buch als Kommunikationskanal bietet in seiner Art einen elementaren Mechanismus des Konsums von Medien.

Ausstellungskalender

Es sollen Objekte entstehen, bei denen ausschliesslich Räume bewegt werden. Eine Uhr zeigt die Zeit, eine Rauma den Raum.

Ich interpretiere Bilder von bekannten Künstler:innen räumlich. Es entstehen überraschende zusätzlich – eben räumliche – Aspekte.

Das räumliche Denken und Verstehen
soll erweiterten Zugang zur
flächenbasierten Wissensvermittlung
geben.

Beeindruckende Persönlichkeiten inspirieren mich, erweitern meinen Horizont und initialisieren neue Ideen.

Was Andere über meine Arbeiten sagen.


>HAMSTERRAD;

Das Gefühl getrieben zu sein, und den Treiber nicht beeinflussen zu können, gleicht einer Gefangenschaft…

>9 ZYLINDERLEIN;

Wenn Emotionen auf Fakten treffen, entstehen oft seltsam „überzeugte“ gar „religiöse“ Parallelwelten…

>INNERSPACE;

Aussenansichten sind meist geschönt, somit wenig aussagekräftig und in der Folge oberflächlich…

>LENTIKULAR;

Eine separate „optische“ Ebene erzeugt verblüffend „andere“ und in diesem Fall dynamische Realitäten…

>JÖHH;

Verniedlichungen können Sinn machen, der genannte Sinn müsste aber ggf. mitwachsen dürfen…

>HANDYRUHE;

Jetzt gibt es einen würdevollen Ruheort für ausgediente Handys und heilsame Leere für die Nutzer …

>FARBSPRACHE;

Sprache kann diverse Färbungen „annehmen“ – ist auch bei „Standortwechsel“ interessant…

>ÜBERVERSORGT;

Das System will, dass wir von Allem noch mehr zu viel haben müssen, sonst funktioniert das System nicht …

>SWIDÄN;

Wappentiere sagen viel und zugleich immer das Selbe über die Nationen aus…

>TIERISCH;

Auch romantisierter Tierschutz hilft wenig, solange sich die Spezies Mensch unkontrolliert vermehrt…

>KORRELATIO;

Je nach Abstimmung unter Themen-trägern, können Dinge transparent oder intransparent gemacht werden…

>70x7x;

Vergebung kann man nicht lernen, man muss sie stetig praktizieren – aber das wird anspruchsvoll …

>MULTILAYER;

Gegen kleingeistige Propaganda helfen vielseitige Sichtweisen und Gespräche – auch mit Andersdenkenden…

>UP&DOWN_LEFT&RIGHT;

Bewegungen im Leben sind Folgen von Gedanken, Entscheidungen und Umständen in Raum und Zeit.

>ORDN(UN)G;

Symmetrien oder Asymmetrien sind Symbol für Ordnung bzw. Unordnung…

>GOLDENAGE-TOWER;

Das goldenen Zeitalter lebt mit
all seinen Mythen auf Basis eines
fürchterlich primitiven Systems.