Ausgang für Ideen, Aufbau und Realisation der Objekte ist die Faszination
selber zu „visionieren“ und dann das Ganze zu realisieren.
Als Basis dient die Faszination und somit das Prinzip der kinetischen Kunst – also Bewegung als ein zentrales Element; auch beim Thema räumlich Denken.


Ein Themen- und Relationskonstrukt kann in Geschichten mit Symbolen und Bewegungen verbunden werden – oder umgekehrt – und kriegen so Bedeutung – oder zumindest Deutung.

In diesem Kontext steht auch die Auseinandersetzung mit dem Thema „räumlich Denken“.
Basierend auf bestehenden oder neu erstellten Konstellationen in einem System, sind situative Aspekte erkenn- und definierbar. Dabei kann die Sicht auf die Situation im System unklare konstellative Aspekte erkennen und umgekehrt.
Relationen – also „beziehungsrelevante“ Mechanismen – bringen letztlich „Dynamik“ ins System –
sowohl konstellative als auch situative Dynamik. Wobei Dynamik neben Bewegung – z.B. in Form von Prozessen – auch „Intelligenz“ u.a. in Form von Logik meint.

Hansres Emch