
Raumkonstellationen
Inspiriert u.a. von György Gaspar entstand die erste Raumkonstellation, die das Prinzip der Konstellation als solches, welche aus diversen Teilkonstellationen besteht, zeigen. Bei einigen Objekten kann man die Teilkonstellationen oder Segmente der Teilkonstellationen selektiv mittels „Trennern“ visualisieren. (Hier mit einem blauen Spiegel mit zwei runden Öffungen).
So kann man die situativen Aspekte ansprechen oder zumindest durch die entstehenden Fokussierungen deren Thematisierung initialisieren und visualisieren.
Die hier gezeigten Bilder sind noch keine „fertigen“ Objekte!
In der ersten Phase sind die einzelnen Platten (Teilkonstellationen) „nur“ graviert.

Schon bei der unten gezeigten zweiten simplen Projektskizze sind die Möglichkeiten und Aspekte einer räumlichen Interpretation deutlicher erkennbar.
Die Konstellation kann mit Relationen (hier Farbelemente) verändert werden. Schon bald erkennt man, wie die Platzierung im Raum die Visualisierung verändert und die Orchestrierung sehr vielfältig wird. Die als Relationen dienenden Farbelemente können vertauscht, gewechselt und verschoben werden; d.h. die Objekte leben auch von der Interaktion. Die spielerische Visualisierung macht den Zugang zu Konstellationen, Teilkonstellationen und Relationsaspekten erlebbar. Die Konstellation kann auch immer 90 Grad jeweils über die Seiten gedreht werden.
Die Teilkonstellationen (einzelnen Platten/Layer) sind bei diesem Objekt identisch d.h. kongruent durchgängig. Das wird bei anderen Konstellationen anders sein, d.h. das Teikonstellaitonen unterschiedlich gestaltet sind und so die Relationen nicht gleichförmig durch alle Teilkonstellationen bewegt werden können.
Die Relationselement wiederum können nicht nur in der Farbe variieren, sondern auch durch Form oder gar durch Material.
(Stand Februar 2026)






